Impressum

Stefan Paubel
Mahlerstr. 37
13088 Berlin

7 Kommentare zu „Impressum“

  • Rita Bock:

    Laut Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Jungen_Talente gab es den Namen „Haus der jungen Talente“ erst seit 1976, kann aber nach meiner Erinnerung nicht stimmen. Was meint ihr dazu?

    • Holger Schade:

      Im Archiv von „Neues Deutschland“ finden sich Programmankündigungen für das HdjT schon aus den frühen 70er Jahren. Bettina Wegner organisierte im HdjT (MIT diesem Namen) von 1973 bis 1975 die Veranstaltungsreihe „Eintopp“. Das Haus trägt seine Bezeichnung seit 1970.

  • Lieber Herr Paubel,

    ich würde gern per E-Mail mit Ihnen in Kontakt treten. Leider finde ich nirgends eine Adresse. Mögen Sie mir bitte kurz an die hier im Beitrag angegebene Adresse mailen?

    Vielen Dank!
    Gruß
    S. Höltgen

  • Daniel Ebert:

    Sehr geehrter Herr Paubel,

    das Museum für Kommunikation Berlin plant eine Ausstellung zum Thema „Aufbau Ost“. Bei den Recherchen bin ich auf den Kokon ’90 Kongress, den Verband der Computerclubs, das Haus der jungen Talente und ihren Namen gestoßen.

    Wir suchen Zeitzeugen, Macher, Objekte und Hintergrundgeschichten für unsere Ausstellung. Sehr gerne würde ich mit Ihrer Hilfe den Kokon ’90 und/oder den Verband der Computerclubs präsentieren. Ich hoffe Sie haben Interesse uns dabei zu unterstützen.

    Haben Sie ein Objekt, welches in Beziehung zu dem Kokon ’90 Kongress steht (z.B. Flyer, Programmheft, Poster, Gästebuch, etc.), welches Sie uns für die Ausstellung leihen würden? Natürlich würde das Objekt unter professionellen, konservatorischen und musealen Bedingungen präsentiert und geschützt werden. Könnten Sie zu dem Objekt noch ein Brief beifügen, in dem Sie die Hintergrundgeschichte kurz erläutern (max. 1 DIN-A-4). Gerne würden wir alle Objekte jeweils mit einem kurzen Brief präsentieren, um die Zeitzeugen selbst berichten zu lassen. Bei Fragen hierzu stehe ich Ihnen sehr gerne als Redakteur zur Verfügung.

    Es handelt sich um eine Vorab-Recherche, ich kann also noch nicht garantieren, dass wir ihr Objekt letztendlich mit aufnehmen können, aber es würde mich sehr freuen, da die Geschichte ganz wunderbar ist und auf persönlicher Ebene vermittelt, dass es eine engagierte Computerszene „auch“ im Osten gab, die viele Leute für IT-Themen begeistern konnte, von denen nach der Wende auch einige als IT-Fachkräfte weiter tätig waren.

    Über Rückmeldung freue ich mich sehr.
    Mit besten Grüßen
    Daniel Ebert

    Daniel Ebert
    Wissenschaftlicher Volontär

    Museum für Kommunikation Berlin
    Sammlung
    Ringbahnstraße 130
    12103 Berlin

    Telefon: +49 (0) 30 71 30 27 19
    Telefax: +49 (0) 30 71 30 27 12
    E-Mail: d.ebert@mspt.de

    Internet: http://www.museumsstiftung.de

  • Lutz Mauersberger:

    Hallo,
    vielleicht habe ich es übersehen, aber unter Zirkel und Klubs muß unbedingt noch der „Pionierchor Omnibus“ aufgeführt werden.
    Gegründet 1975 von Hugo Jahns im HdJT hatte der Chor auch hier seine Probenstätte im obersten Stock des Quergebäudes (Hörsaal/Probensaal). Der Chor war anfangs ein reiner Jungschor (eben kein Knabenchor, denn Hugo Jahns verfolgte ein Konzept das dem französischem Jungschor „Les Poppys“ nahekam, freche Berliner Jungs mit meist eigens für den Chor komponierten Liedern). Der Chor absolvierte zwischen 1975 und 1991 zahlreiche Rundfunk und Schallplattenaufnahmen, sowie Auftritte im HdJT und zahlreichen Veranstaltungen in der ganzen Republik. 1991 wurde der Chor, der sich nun „Omnibuschor“ nannte, heimatlos und fand ein neues Domizil im Pfarrhaus der Parochialkirche. Der Chor war nun ein gemischer Chor für Jungen und Mädchen.

    Außerdem fällt mir jetzt noch ein, dass im Erdgeschoss des Seitenflügels ein Trainingsraum für Artistik war. Hier trainierten z.B. auch „Die Kropies“, eine Artistentruppe aus Berlin, die auch im HdJT auftraten.

    Huge Jahns ist am 9.1.2015 verstorben, ein Eintrag auf dieser Seite wäre auch ein geeignetes Gedenken an ihn und sein Engagement für viele Generationen von singefreudigen Jungs und später auch Mädchen aus Berlin.

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